Über 100 Jahre Pförtnerhaus
Manche Häuser haben eine Adresse, unseres hat eine Biografie. Das Pförtnerhaus steht seit über hundert Jahren an der Hardstrasse 43, und es hat in dieser Zeit mehr Geschichten gesammelt als wir Croffle-Rezepte.

Ein Haus mit Auftrag
Ein Pförtnerhaus war das Haus des Pförtners, der Ort, an dem man ankommt, empfangen wird, kurz stehen bleibt. Genau diese Rolle spielt das Haus heute wieder, nur dass niemand mehr ein Tor bewacht. Empfangen wird trotzdem, jeden Tag.
Offen: historische Herkunft ergänzen (Areal, Baujahr, Quellen), Input Michel/Bauakten

Liebevoll renoviert, nicht glattgebügelt
Als wir das Haus übernommen haben, war klar: Wir renovieren es, aber wir bügeln es nicht glatt. Die alten Balken, die Wendeltreppe, die hohen Decken im Galerie-Raum, all das bleibt sichtbar. Entstanden ist ein Ort, an dem sich über hundert Jahre Geschichte und ein Croffle-Eisen erstaunlich gut vertragen. Heimelig trifft innovativ, das ist kein Zufall, das ist das Konzept.
Offen: Details zur Renovation (Zeitraum, erhalten/erneuert), Input Michel
Vom Pförtnerhaus zum Pförti
Aus dem Pförtnerhaus wurde das «Pförti», so nennt es das Quartier, und wir nennen es längst selber so. Heute ist das Haus Café-Bar, Eventlocation und Quartiertreffpunkt in einem: morgens Z'Morge, tagsüber Kaffee und Croffles, abends Apéro, dazwischen Workshops und Feste in den Eventräumen. Ein über hundert Jahre altes Haus, das jeden Tag Neues lernt.
La vie en rose, seit über einem JahrhundertWer dahinter steht
Wer hinter dem Haus steht, erfährst du auf der Team-Seite. Und wer wissen will, was heute drin passiert: Die Karte ist der beste Geschichtsunterricht.